Wolk After Sales Experts und africon schließen sich für Afrika zusammen

Die beiden Beratungsunternehmen sind führend in ihren jeweiligen Bereichen, im weltweiten Automotive Aftersales Geschäft und im Geschäftsumfeld südlich der Sahara. Gemeinsam können Wolk und africon Kunden auf dem gesamten Kontinent umfassend informieren und beraten.
Seit dem Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 1994 hat sich Wolk After Sales Experts zu einem Beratungsunternehmen entwickelt, das sowohl Fahrzeugherstellern als auch unabhängigen Marktteilnehmern im Aftermarket bekannt ist. Dank eines sorgfältig aufgebauten Netzwerks von Partnern in ganz Europa beobachtet Wolk die Automobilmärkte in 35 Ländern – von Portugal bis Russland und von Norwegen bis zur Türkei.

In einer Weltwirtschaft brauchen unsere Kunden nicht nur in Europa Unterstützung, sondern auch in den anderen Märkten. Durch die Zusammenarbeit mit africon können wir Daten aus Afrika südlich der Sahara in unsere After-Sales-Access Datenbank einbeziehen. Dies wird für jedes Automobilunternehmen, das sein Vertriebsnetz in Afrika aufbauen oder verbessern will, von großem Nutzen sein“, erklärt Zoran Nikolic, Geschäftsführer von Wolk After Sales Experts.

Africon wurde 2011 in Deutschland gegründet und hat derzeit Niederlassungen in Nigeria, Kenia, Tansania und Südafrika. Das Unternehmen beschäftigt ein Team aus 7 Nationalitäten mit mehr als 10 lokalen Sprachen und einem Netzwerk von mehr als 50 Beratern in der afrikanischen Region. In den letzten 5 Jahren hat africon mehr als 20 Automobilprojekte in Afrika durchgeführt.

Die afrikanischen Automobilmärkte sind in den letzten Jahren um mehr als 6% gewachsen und bieten operativen Unternehmen große Chancen. Nach verschiedenen unabhängigen Aftermarket-Projekten in Afrika konnte africon bedeutende Daten und Know-how auf afrikanischen Märkten wie Nigeria und Kenia erwerben, die wir dem exzellenten Netzwerk der Wolk-After-Sales-Experten gerne anbieten“, erklärt Marc-Peter Zander, CEO & Partner von africon GmbH.

Herr Zander wird auch auf dem Aftermarket Forum 2019: „Going global! ein Hauptredner sein. Es ist eine Veranstaltung der Automobilbranche auf höchstem Niveau, die am 17. April in Frankfurt am Main, Deutschland, stattfindet und von Wolk After Sales Experts organisiert wird. Die diesjährige Ausgabe konzentriert sich auf Momentaufnahmen aus verschiedenen Regionen der Welt, und Afrika wird vom Vertreter von africon vorgestellt.

Im täglichen Geschäftsbetrieb werden Wolk After Sales Experts und africon Kunden exklusiv Marktforschungs-, Market Intelligence- und Beratungsprojekte in afrikanischen Ländern anbieten.

africon präsentiert zum Thema „Independent Aftermarket“ in Frankfurt

Seit mehr als 4 Jahren berät africon die verschiedensten Unternehmen aus dem Bereich Ersatzteilemarkt zum Markteintritt in Afrika. Dabei standenvor allem die Märkte Nigeria, Südafrika und Kenia im Fokus wobei die Kunden von africon aus den Bereich Filter, Zündkerze und Motorenteile Ihren Umsatz in der Region Afrika kontinuierlich steigern konnten. In dem von Wolk After Sales Experts organisiertem Forum zum Thema „Independent Aftermarket“ in Frankfurt präsentierte Marc Zander, CEO & Partner der africon, die Chancen in Afrika und gab klare Empfehlungen zu einem Markteintritt. „Über die letzten 5 Jahre ist der Automobilemarkt in sub-Sahara Afrika mit mehr als 6% gestiegen und eröffnet große Chancen im Bereich Service“, fasste Marc Zander zusammen.

Klare Empfehlungen für den Markteintritt sind der Aufbau von Know How in den Märkten, Verstärkung des Vertriebs lokal und vor allem die Zusammenarbeit mit lokalen Distributoren.

africon nimmt an der Agrofood & Plastprintpack Messe in Äthiopien teil

Laut Jean Wandimi, africon Kenia, war die internationale Fachmesse „Agrofood & Plastprintpack Ethiopia“ wieder sehr erfolgreich. africon Kenia ist bereits im ostafrikanischen Agrarsektor beratend tätig. Unsere Experten besuchten daher die Messe in Addis Abeba, die in diesem Jahr im Mai bereits das dritte Mal stattfand. Die Messe vereint die beiden Themenbereiche Landwirtschaft und PPP (Kunststoff, Druck, Verpackung). Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Agrarsektor. Hauptthema der diesjährigen Messe war Lebensmittelsicherheit und Recycling.

Viele Präsentationen und Podiumsdiskussionen behandelten Themen wie Reduzierung von Lebensmittelverlusten und -verschwendung, Steigerung landwirtschaftlicher Produktivität durch Innovation, aber auch so wichtige Punkte wie Finanzierung für KMU wurden präsentiert. Das africon Kenia Team zieht nach dem Besuch eine positive Bilanz: eine gut besuchte Messe mit interessanten und aufschlussreichen Veranstaltungen, die viele Gelegenheiten zu professionellem Austausch bot, mit einem positiven Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des ostafrikanischen Agrarsektors.

Bei Fragen sprechen Sie bitte Jean Wandimi, africon Kenia, an.

africon GmbH gewinnt Ausschreibung von GIZ – Schwerpunktland Tunesien

Die africon GmbH gewann ihre erste Ausschreibung für die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH) – Durchführungsorganisation der deutschen Entwicklungszusammenarbeitund organisierte das Programm für den Besuch einer tunesischen Delegation vom 24. bis 26. April 2019.

Während ihrer Zeit in Deutschland trafen sich die tunesischen Teilnehmer mit deutschen Unternehmen der Lebensmittelbranche, um wertvolle und fruchtbare Kontakte zu knüpfen, langfristige Partnerschaften zu schaffen und mit gemeinsamen Kräften in die Märkte Subsahara Afrikas einzusteigen.

Die Delegationsreise war Teil des Projekts „Förderung beschäftigungswirksamer Exportaktivitäten in neue Märkte in Afrika“, welches im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch die GIZ in Tunesien umgesetzt wird. Das Projekt trägt zur Verbesserung des Zugangs von KMU zu Märkten in Subsahara Afrika bei und unterstützt unter anderem auch die Gründung von deutsch-tunesischen Unternehmenspartnerschaften in ausgewählten Branchen. Insgesamt besuchten sieben tunesische Unternehmen des Exportkonsortiums „Taste Tunisia“ (Lebensmittelindustrie) Deutschland für zwei Tage.

Im Fokus der Delegationsreise stand ein B2B Workshop im Congress Center Düsseldorf am Donnerstag, den 25. April 2019. Während dieser Veranstaltung erhielten die deutschen und tunesischen Unternehmen zunächst einen sehr guten ersten Einblick in die Lebensmittelherstellung im tunesischen Markt sowie in vielversprechende afrikanische Märkte durch Präsentationen der africon GmbH und Deloitte Conseil Tunesien – einem tunesischen Auftragnehmer der GIZ. Im Anschluss an die Einführungsvorträge erhielten die Teilnehmer die Möglichkeit Interessen und Gedanken in individuellen Diskussionen während eines Mittagessens und Kaffees auszutauschen.
Alle tunesischen und deutschen Teilnehmer befanden die B2B-Diskussionen sowie die Präsentationen als sehr zufriedenstellend und nützlich.
Zuvor erhielten die Delegierten am ersten Tag der Reise, am 24. April 2019, die Gelegenheit einen der größten alkoholfreien Getränkehersteller Sinalco (Deutsche Sinalco GmbH Markengetränke & Co. KG) in Deutschland zu besuchen. Während der Besichtigung präsentierte Sinalco die Unternehmensgeschichte und informierte ausführlich über die Produktionsstätte sowie Getränkeherstellung. So konnten die tunesischen Unternehmen die Produktion eines der größten Getränkeherstellern Deutschlands live erleben.

Sollten Sie die B2B-Veranstaltung verpasst haben, aber mehr über die tunesischen Unternehmen erfahren möchten, bitte kontaktieren Sie uns oder Herrn Fabian Schuster

africon GmbH nimmt an der Agrofood-Messe in Lagos, Nigeria teil

Die Messe „agrofood“ fand parallel zur Messe „Plastics, Printing and Packaging (plastprintpack)“ vom 26. bis 28. März 2019 mit über 120 Ausstellern aus 24 Ländern und mehr als 2.000 Besuchern statt.

africon Nigeria hat die Messe und die begleitenden Veranstaltungen besucht. Unser Team war begeistert von der Aktualität der gezeigten Technologien und Produkte sowie der Anzahl und Qualität der Aussteller und Fachbesucher.
Die Veranstaltungen boten Gelegenheit, sich über Fachthemen auszutauschen und Kontakte zu intensivieren. Insbesondere ist die sehr informative dreitägige Konferenz hervorzuheben, bei der sich Branchenexperten über ihr Wissen und ihre Zukunftsperspektiven rund um die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie das Kunststoff- und Verpackungsgeschäft in Nigeria austauschten.

africon GmbH veröffentlicht einen Artikel im ITA Journal – Stahl in Afrika

In der Ausgabe 3/18 der Zeitschrift “International Tube Association“ im vergangenen Oktober wurde ein Fachbeitrag der africon über die Stahlindustrie in Ostafrika veröffentlicht Der Artikel beginnt  mit der Darstellung des Bildes von Afrika, das vom Rest der Welt wahrgenommen wird. Das Image vieler Länder des Kontinentes verändert sich immer mehr von einem Krisenzentrum zu einem potenziellen Wachstumsmarkt zu verändern. Die makroökonomischen Faktoren deuten stark auf positive Veränderungen hin, die den Kontinent zum nächsten Emerging Market machen werden. Die wachsende junge Bevölkerung und das Wirtschaftswachstum auf dem Kontinent führen zu einer wachsenden Zahl von Arbeitskräften und Städte, was zu einem deutlichen Anstieg der Mittelklasse führt. Darüber hinaus treibt der Kontinent die Produktion und Automatisierung voran, da dieser Sektor nach wie vor das schwächste Glied des Kontinents ist. Auch der konstante Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen in den letzten Jahrzehnten trägt dazu bei, dass die Wirtschaft nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf Wissen, Know-how und Technologie weiter gestärkt wird.  Durch diesen Wirtschaftsboom werden Branchen fast aller Art ein schnelles Wachstum erfahren, aber der afrikanische Markt ist nach wie vor sehr vielfältig, da der Kontinent 54 sehr unterschiedliche Länder umfasst.

“ im vergangenen Oktober wurde ein Fachbeitrag der africon über die Stahlindustrie in Ostafrika veröffentlicht Der Artikel beginnt  mit der Darstellung des Bildes von Afrika, das vom Rest der Welt wahrgenommen wird. Das Image vieler Länder des Kontinentes verändert sich immer mehr von einem Krisenzentrum zu einem potenziellen Wachstumsmarkt zu verändern. Die makroökonomischen Faktoren deuten stark auf positive Veränderungen hin, die den Kontinent zum nächsten Emerging Market machen werden. Die wachsende junge Bevölkerung und das Wirtschaftswachstum auf dem Kontinent führen zu einer wachsenden Zahl von Arbeitskräften und Städte, was zu einem deutlichen Anstieg der Mittelklasse führt. Darüber hinaus treibt der Kontinent die Produktion und Automatisierung voran, da dieser Sektor nach wie vor das schwächste Glied des Kontinents ist. Auch der konstante Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen in den letzten Jahrzehnten trägt dazu bei, dass die Wirtschaft nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf Wissen, Know-how und Technologie weiter gestärkt wird.  Durch diesen Wirtschaftsboom werden Branchen fast aller Art ein schnelles Wachstum erfahren, aber der afrikanische Markt ist nach wie vor sehr vielfältig, da der Kontinent 54 sehr unterschiedliche Länder umfasst.

Ostafrika zeichnet sich derzeit durch wirtschaftliches Wachstum und politische Stabilität in der Region aus und ist am wenigsten von Rohstoffen wie Gold oder Öl abhängig. Es wird  erwartet, dass die Region das höchste regionale Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr in Afrika verzeichnen wird. In dem Artikel geht africon auf die Analyse dieser makroökonomischen Faktoren ein und konzentrierte sich auf die Treiber der Stahlindustrie, die das Wirtschaftswachstum in Afrika und insbesondere in Ostafrika fördern.

Insgesamt birgt Afrika enorme Chancen für Unternehmen aus der ganzen Welt. Mit seiner Vielfalt und Komplexität kommt es jedoch drauf an, genau zu bewerten, wo die Chancen sich befinden und wie man sie nutzen kann.

Das vollständige Artikel Finden sie unter folgendem link

Die ostafrikanische Stahlindustie

Marc Zander, Geschäftsführer africon im Interview „Investoren fehlen Informationen“

CT Executive Search ist auf die Rekrutierung von Führungskräften in Wachstumsmärkten spezialisiert. Dabei arbeitet CT Executive mit seinem in Moskau zentralisierten Research und  einem Netzwerk von Partnerunternehmen in Asien, Afrika und der eurasischen Wirtschaftsunion. CT Executive interviewte im vergangenen Oktober den CEO und Partner der africon GmbH, Herrn Zander, um Einblicke in die Informationen und Beziehungen von Investoren in Afrika zu geben.

Zunächst kam das Gespräch auf die afrikanischen Länder mit dem größten finanziellen Bedarf und gleichzeitig dem größte Potenzial. Herr Zander erläuterte die wichtigsten Faktoren, die ausländische Direktinvestitionen vorantreiben, und setzte den Schwerpunkt auf die afrikanischen Regionen, die diese Faktoren fördern. Im Anschluss daran befasste sich das Interview damit wurde erläutert, wie erfolgreicher Eintritt in den afrikanischen Markt gelingt. Herr Zander empfahl eine detaillierte Marktstudie, um mit der am besten geeigneten Strategie für den Eintritt in den afrikanischen Markt zu starten.

Für das vollständige Interview nutzen Sie bitte den untenstehenden Link, um mehr über die Bedeutung von fehlenden Informationen für Investoren in Afrika zu erfahren:
Interview
https://www.ct-executive.de/download-file?file_id=472&file_code=de37e6d523

africon erhält mehrere Aufträge im Bereich Automobil – Independent Aftermarket

In den letzten Jahren haben immer mehr Automobilunternehmen zunehmendes Interesse an Subsahara-Afrika gezeigt. Auch wenn OEMs wie VW und Nissan mit ihrer Ankündigung, Montagewerke in Afrika zu errichten, die Nachrichten dominiert haben, liegt das größte unmittelbare Geschäftspotenzial im Automobilbereich woanders: im Automotive Aftermarket.

Mit mehr als 12 Millionen Fahrzeugen auf den Straßen in Nigeria, mehr als 6 Millionen in Ägypten und fast 2 Millionen in Kenia werden immer mehr Autoteile in Afrika verkauft. Die größte Herausforderung vor allem für globale Marktführer der Aftermarket-Branche aus Europa und Japansind die großen Datenmengen, die benötigt werden, um den Umsatz effizient und effektiv zu steigern. Während die Datenverfügbarkeit in Afrika ein großes Problem darstellt, ist es africon erfolgreich gelungen, diese Lücke zu schließen und Aftermarket-Unternehmen aus aller Welt und in verschiedenen Produktsegmenten bei ihrer Afrika-Strategie zu unterstützen.  Unter anderem belieferte africon Unternehmen mit Angaben zur Marktgröße, zu den eingesetzten Fahrzeugen, zu geeigneten Importpartner und sogar zu Einzeldaten bestimmter Teilenummern. Für die kommenden Jahre hat africon einen verstärkten Fokus auf die Branche gelegt und erwartet, dass mehr Unternehmen den aktuellen Early Movers auf den Kontinent folgen werden.

africon erarbeitet Wachstumsstrategie für Unternehmen der Funkindustrie

africon wurde beauftragt, eine geeignete Go-to-Market-Afrika-Strategie für einen großen internationalen Player in der Zweiwege-Funkindustrie (LMR) durchzuführen. Das Projekt umfasste 7 Länder, in denen insgesamt 184 Interviews mit relevanten Akteuren der Branche durchgeführt wurden. Die Ergebnisse der Analyse aller Interviews und Marktdaten waren eindeutig; Südafrika übertrifft seine Konkurrenten in Bezug auf die Marktgröße mit einem Marktvolumen von mehr als 30 Mio. Euro. Nigeria, Kenia und Angola hingegen bieten das größte Wachstumspotenzial für die Zukunft. Die Qualität wurde als das entscheidende Kriterium für die Verbraucher beim Kauf von Funkgeräten angesehen. Da die Hauptnutzer von Funkgeräten diese in sicherheitsrelevanten Situationen einsetzen, in denen die Qualität der Geräte nicht beeinträchtigt sein darf, wie zum Beispiel in den Bereichen Strafverfolgung, private Sicherheit, Bergbau, Öl und Gas. Kunden in diesen Bereichen sind bereit, eine mehr für die Garantie zuverlässiger Produkte zu zahlen. Die qualitativ hochwertigeren Produkte halten immer noch einen Marktanteil von mehr als 80% im Vergleich zu Billigprodukten aus China. Ein weiteres Ergebnis ist, dass lokale Systempartner der Schlüssel zum Erfolg sind. africon konnte mehr als 30 solcher lokalen Unternehmen in Schlüsselmärkten identifizieren .

“High-Level Forum Africa“ in Wien – Marc-Peter Zander moderiert Teil des Side Events.

Am 19.12.2018 fand das größte Afrikaevent des Jahres in Wien statt, an dem mehr als 1.000 Personen teilnahmen. Ziel war es die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich, der EU und Afrika zu stärken.
Als „Side Event“ hatte die Firma Ecotec zu einer Diskussion zum Thema „Disruptive Collaboration! – Africa and Europe in the digital age“ geladen wobei Marc-Peter Zander, CEO und Partner der africon das Thema neuen Technologien aus Afrika moderierte. Ergebnis des „Side Events“ war, dass Afrika in großen Schritten die Digitalisierung treibt und daraus große Chancen für afrikanischen und europäische Unternehmen entstehen