CRU als Veranstalter der Afrika „Wire, Cable & Tube“ Konferenz

CRU als Veranstalter der Afrika „Wire, Cable & Tube“ Konferenz- die erste Zusammenkunft mit dem Ziel, die Produktivität in den Bereichen Leitungs- und Kabelhandel in Afrika anzukurbeln

Dadurch, dass das internationale Interesse in afrikanische Entwicklung wächst, findet die CRU Afrika „Wire, Cable & Tube“ Konferenz genau zum richtigen Zeitpunkt statt, um die Möglichkeiten für Unternehmen, die in Zukunft ihr Geschäft mit Kunden und Partnern in Afrika in den Leitungs- und Kabelindustrien erhöhen möchten, aufzuzeigen.

Die Afrika „Wire, Cable & Tube“ Konferenz, mitveranstaltet von CRU und der Deutschen Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK), wird vom 11.-13. November 2019 in Johannesburg in Südafrika stattfinden. Die einzigartige Partnerschaft ist die Basis für die Entstehung eines solchen Events, auf dem internationale Vertreter aus dem Bereich „Wire, Cable & Tube“ zusammenfinden und neue Handelspartnerschaften mit bedeutenden afrikanischen Interessenvertretern aufbauen können.

Die Konferenz wird den Delegierten ein breites Verständnis von den primären globalen Trends in den Leitungs-, Kabel-, Röhren- und Rohrindustrien vermitteln und wie diese in Afrika bewiesen werden. Der Markt von CRU wird Einsichten in den ökonomischen Ausblick und Risiken zu industriellem Wachstum liefern.

Diskussionen auf der Konferenz werden primäre Trends, die die globalen Stahl-, Kupfer- und Aluminiumprodukte in den Bereichen Leitungen, Kabel und Rohre beeinflussen, untersuchen und was diese für Afrika bedeuten. Delegierte werden weiterführend auf den neuesten Stand der aktuell erwarteten Konsumtrends in Afrika gebracht hinsichtlich der Produkte bezüglich des Abbaus, Versorgungsbetriebe, Öl und Gas, Bau und Infrastruktur.

Das Programm beinhaltet zudem einen Tag mit technischen Vorzeigeprojekten, an dem Industrieexperten die neuesten technologischen Fortschritte in Leitungs-, Kabel-, Röhren- und Rohrherstellung untersuchen und wie diese auf afrikanische Betriebe angewendet werden können.

Wire and Tube Düsseldorf, die größten Handelsausstellungen in diesem Bereich, sind führende Sponsoren von dieser wichtigen Konferenz. Zahlreiche andere internationale Unternehmen haben ihre Teilnahme bei der Konferenz bestätigt, dazu gehören Aurubis, SGS und Sikora. Unternehmen, die bereits zur Teilnahme registriert sind, sind unter anderem Niehoff, Rosendahl Nexrom, Kazakhmys und Richards Apex.

Die Afrika Wire, Cable & Tube Konferenz findet vom 11.-13. November 2019 am Kaiserpalast, Johannesburg, Südafrika statt.

Bitte besuchen Sie http://bit.ly/2K9VWvD für mehr Details und für die Buchung Ihres Platzes.

Marc-Peter Zander, Geschäftsführer von africon ist Trainer des Monats bei Parla für Kultur in Afrika

Seit 2016 ist Marc-Peter Zander externer Berater der Firma Parla für Afrika und berät Firmen zum Thema Kultur in Afrika. Dabei weißt er mehr als 19 Jahre Arbeits- und Lebenserfahrung in Afrika aus. Sollten Sie africon GmbH folgen, werden Sie sehen, dass Herr Zander schon auf den verschiedensten Panel zu Afrika und Kultur in Afrika gesprochen hat. Mehr finden Sie in der news section.

Marc-Peter Zander hat vor allem Erfahrungen in den Bereich Markteintritt in Afrika, Fokus auf sub-Sahara Afrika und dabei in den Bereichen Bankenwesen, IT, Konsumgüter und Stahl. Herr Zander ist Teil eines Beraternetzwerkes für Afrika. Weitere Informationen zu seinem Lebenslauf finden Sie hier

Sub Saharan Africa Workshop @METEC 2019: Erfolgreiche Premiere

Afrikanische und deutsche Unternehmen diskutieren Marktpotential auf dem afrikanischen Kontinent

Über die letzten Jahre ist der Bedarf in Afrika an Stahlprodukten und Maschinen zur Verarbeitung von metallurgischen Produkten um mehr als 8 Prozent gestiegen. Damit entstehen große Chancen für deutsche Unternehmen in Märkten wie Kenia und Nigeria. Diese Chancen auszuloten, war das Ziel des 1. Sub Saharan Workshop, der im Rahmen der METEC 2019 am 26. Juni 2019 auf dem Düsseldorfer Messegelände stattfand. Mehr als 50 Teilnehmer aus Afrika und Deutschland diskutierten  über  die Chancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen in den afrikanischen Metallurgiemärkten. Referenten aus verschiedenen afrikanischen und europäischen Ländern sowie diverse private

Unternehmen engagierten sich in Präsentationen und Podiumsdiskussionen, um dem internationalen Publikum einen breit gefächerten Einblick in den afrikanischen Markt zu bieten.  Der Workshop wurde von africon GmbH in enger Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA), vor Ort vertreten durch  Dr. Timo Würz (Geschäftsführer, VDMA Metallurgie), initiiert und organisiert.

Die Veranstaltung

Das Event war gezeichnet von einer offenen und lebhaften Diskussion zwischen allen Teilnehmern. Meinungen wurden ausgetauscht, wobei es sowohl gemeinsame wie auch kontroverse Standpunkte gab. Diverse Herausforderungen für europäische und andere internationale Firmen wurden debattiert und Schlussfolgerungen gezogen. Daraus ergaben sich letztendlich folgende Empfehlungen an Firmen der Metallindustrie (vor allem des Maschinenbaus), die in Afrika aktiv sind oder werden wollen:

  1. Firmen sollten sich mit Afrika als Markt auseinandersetzen. Obwohl viele Märkte klein und teilweise nicht einfach zu bearbeiten sind, gibt es auf dem Kontinent Chancen auf überdurchnittliche Gewinne. Enormes Wachstumspotenzial sowie ein oft sehr positives Image deutscher und europäischer Qualität verstärken dieses Bild.
  2. Internationale Firmen müssen verstehen, dass Afrika ein sehr großer und vielseitiger Kontinent ist. Besonders kleinere Unternehmen werden nicht in der Lage sein, alle Märkte auf einmal zu bearbeiten und sollten daher früh Fokusländer definieren.
  3. Gute Ausbildung vor Ort ist oft Mangelware. Training und generelle Bildung für Angestellte vor Ort sind entscheidene Faktoren. Organisationen wie der VDMA bieten hierzu bereits interessante Unterstützungsprogramme an.
  4. Angemessener Kundenservice in Bezug auf Wartung, Instandhaltung und Reparatur sind enorm wichtig für afrikanische Kunden europäischer Maschinen- und Anlagenbau-Firmen. Um diesen zu angemessenen Kosten zu gewährleisten, lohnt es sich oft, sich mit anderen Anbietern im Markt zusammen zu tun oder auf lokale externe Serviceanbieter zurück zu greifen. Zudem werden oft regionale „Hubs“ genutzt, um zum Beispiel Ostafrika aus Kenia heraus zu bedienen.
  5. Deutsche Firmen müssen Flexibilität bei ihren Geschäftsbedingungen an den Tag legen. Interkulturelles Verständnis ist „ein Muss“.
  6. Wo immer möglich, sollten deutsche und europäische Firmen ihre Preisgestaltung eng im Blick behalten. Hierbei bieten sich unter anderem auch modulare Lösungen an, die der Kunde schrittweise erweitern kann. Auch deutsche/europäische Lösungen, die in Niedriglohnländern wie zum Beispiel Indien hergestellt werden, erfreuen sich als Einstiegsoptionen teilweise großer Beliebtheit.

Weitere Details zum Programm

In Podiumsdiskussion 1 ging es um: „Bedürfnisse und Erwartungen der deutschen/internationalen Metallproduktion, Metallverarbeitung und der metallurgischen Maschinenbaubranche bei der Prüfung von Geschäftstätigkeiten in Afrika (z. B. Technologie, allgemeine und berufliche Bildung, Wettbewerb)“.

Auf dem Podium saßen  Dr. Tim Nikolaou (Geschäftsführer der Frech Group, Deutschland), Cedrick Lusaka (Gebietsverkauf und Projektleiter – Afrika der Maschinenfabrik Herkules GmbH & Co. KG, Deutschland), Solomon Mulugeta (Direktor von Ruhe Consult und General Manager des Äthiopischen Verbandes der Grundmetall- und Maschinenbauindustrie, Äthiopien), Norbert Völker (VDMA-Referat Bildungspolitik/Projektleiter Fachkräfte für Afrika, Deutschland) und Glen Dikgale (Präsident des South African Institute of Foundrymen (SAIF), Südafrika). Moderiert wurde das Panel von Marc Zander (Geschäftsführer und Partner der africon GmbH, Deutschland).

Panel 2 befasste sich mit dem Thema : „Was bieten und brauchen die afrikanischen Märkte für deutsche/internationale Metallurgie-, Stahlguss- und Metallunternehmen, die bereit sind, Geschäfte in Afrika aufzunehmen? (z. B. Marktpotenzial, Finanzierung, lokale Unterstützung)“.

Sprecher waren Till Schreiter (Geschäftsführer, ABP Induction Systems GmbH, Deutschland), Bobby Johnson (Kenya Association of Manufacturers (KAM), Metal & Allied Sub Sector, sowie Chairman von  Steelmakers Ltd., Kenia), Ime Ekrikpo ((Director Steel beim Ministerium für Bergbau und Stahlentwicklung, Nigeria), Gupta Gagan Santosh (Vorsitzender der Kamal Steel Group, Tansania), Dieter Brandstätter (Geschäftsführer von ANDRITZ Maerz GmbH, Deutschland). Moderiert wurde das Panel von Friedrich Wagner (VDMA-Außenhandelsreferat).

„Wir als africon GmbH sind sehr zufrieden mit der produktiven Diskussion und den interessanten Diskussionsergebnissen. Wir hoffen, sowohl Neueinsteigern als auch bereits in Afrika aktiven Unternehmen einen nachhaltigen Mehrwert geboten zu haben“, zieht Herr Zander, Geschäftsführer der africon GmbH, als Fazit.

Wolk After Sales Experts und africon schließen sich für Afrika zusammen

Die beiden Beratungsunternehmen sind führend in ihren jeweiligen Bereichen, im weltweiten Automotive Aftersales Geschäft und im Geschäftsumfeld südlich der Sahara. Gemeinsam können Wolk und africon Kunden auf dem gesamten Kontinent umfassend informieren und beraten.
Seit dem Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 1994 hat sich Wolk After Sales Experts zu einem Beratungsunternehmen entwickelt, das sowohl Fahrzeugherstellern als auch unabhängigen Marktteilnehmern im Aftermarket bekannt ist. Dank eines sorgfältig aufgebauten Netzwerks von Partnern in ganz Europa beobachtet Wolk die Automobilmärkte in 35 Ländern – von Portugal bis Russland und von Norwegen bis zur Türkei.

In einer Weltwirtschaft brauchen unsere Kunden nicht nur in Europa Unterstützung, sondern auch in den anderen Märkten. Durch die Zusammenarbeit mit africon können wir Daten aus Afrika südlich der Sahara in unsere After-Sales-Access Datenbank einbeziehen. Dies wird für jedes Automobilunternehmen, das sein Vertriebsnetz in Afrika aufbauen oder verbessern will, von großem Nutzen sein“, erklärt Zoran Nikolic, Geschäftsführer von Wolk After Sales Experts.

Africon wurde 2011 in Deutschland gegründet und hat derzeit Niederlassungen in Nigeria, Kenia, Tansania und Südafrika. Das Unternehmen beschäftigt ein Team aus 7 Nationalitäten mit mehr als 10 lokalen Sprachen und einem Netzwerk von mehr als 50 Beratern in der afrikanischen Region. In den letzten 5 Jahren hat africon mehr als 20 Automobilprojekte in Afrika durchgeführt.

Die afrikanischen Automobilmärkte sind in den letzten Jahren um mehr als 6% gewachsen und bieten operativen Unternehmen große Chancen. Nach verschiedenen unabhängigen Aftermarket-Projekten in Afrika konnte africon bedeutende Daten und Know-how auf afrikanischen Märkten wie Nigeria und Kenia erwerben, die wir dem exzellenten Netzwerk der Wolk-After-Sales-Experten gerne anbieten“, erklärt Marc-Peter Zander, CEO & Partner von africon GmbH.

Herr Zander wird auch auf dem Aftermarket Forum 2019: „Going global! ein Hauptredner sein. Es ist eine Veranstaltung der Automobilbranche auf höchstem Niveau, die am 17. April in Frankfurt am Main, Deutschland, stattfindet und von Wolk After Sales Experts organisiert wird. Die diesjährige Ausgabe konzentriert sich auf Momentaufnahmen aus verschiedenen Regionen der Welt, und Afrika wird vom Vertreter von africon vorgestellt.

Im täglichen Geschäftsbetrieb werden Wolk After Sales Experts und africon Kunden exklusiv Marktforschungs-, Market Intelligence- und Beratungsprojekte in afrikanischen Ländern anbieten.

africon präsentiert zum Thema „Independent Aftermarket“ in Frankfurt

Seit mehr als 4 Jahren berät africon die verschiedensten Unternehmen aus dem Bereich Ersatzteilemarkt zum Markteintritt in Afrika. Dabei standenvor allem die Märkte Nigeria, Südafrika und Kenia im Fokus wobei die Kunden von africon aus den Bereich Filter, Zündkerze und Motorenteile Ihren Umsatz in der Region Afrika kontinuierlich steigern konnten. In dem von Wolk After Sales Experts organisiertem Forum zum Thema „Independent Aftermarket“ in Frankfurt präsentierte Marc Zander, CEO & Partner der africon, die Chancen in Afrika und gab klare Empfehlungen zu einem Markteintritt. „Über die letzten 5 Jahre ist der Automobilemarkt in sub-Sahara Afrika mit mehr als 6% gestiegen und eröffnet große Chancen im Bereich Service“, fasste Marc Zander zusammen.

Klare Empfehlungen für den Markteintritt sind der Aufbau von Know How in den Märkten, Verstärkung des Vertriebs lokal und vor allem die Zusammenarbeit mit lokalen Distributoren.

africon nimmt an der Agrofood & Plastprintpack Messe in Äthiopien teil

Laut Jean Wandimi, africon Kenia, war die internationale Fachmesse „Agrofood & Plastprintpack Ethiopia“ wieder sehr erfolgreich. africon Kenia ist bereits im ostafrikanischen Agrarsektor beratend tätig. Unsere Experten besuchten daher die Messe in Addis Abeba, die in diesem Jahr im Mai bereits das dritte Mal stattfand. Die Messe vereint die beiden Themenbereiche Landwirtschaft und PPP (Kunststoff, Druck, Verpackung). Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Agrarsektor. Hauptthema der diesjährigen Messe war Lebensmittelsicherheit und Recycling.

Viele Präsentationen und Podiumsdiskussionen behandelten Themen wie Reduzierung von Lebensmittelverlusten und -verschwendung, Steigerung landwirtschaftlicher Produktivität durch Innovation, aber auch so wichtige Punkte wie Finanzierung für KMU wurden präsentiert. Das africon Kenia Team zieht nach dem Besuch eine positive Bilanz: eine gut besuchte Messe mit interessanten und aufschlussreichen Veranstaltungen, die viele Gelegenheiten zu professionellem Austausch bot, mit einem positiven Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des ostafrikanischen Agrarsektors.

Bei Fragen sprechen Sie bitte Jean Wandimi, africon Kenia, an.

africon GmbH gewinnt Ausschreibung von GIZ – Schwerpunktland Tunesien

Die africon GmbH gewann ihre erste Ausschreibung für die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH) – Durchführungsorganisation der deutschen Entwicklungszusammenarbeitund organisierte das Programm für den Besuch einer tunesischen Delegation vom 24. bis 26. April 2019.

Während ihrer Zeit in Deutschland trafen sich die tunesischen Teilnehmer mit deutschen Unternehmen der Lebensmittelbranche, um wertvolle und fruchtbare Kontakte zu knüpfen, langfristige Partnerschaften zu schaffen und mit gemeinsamen Kräften in die Märkte Subsahara Afrikas einzusteigen.

Die Delegationsreise war Teil des Projekts „Förderung beschäftigungswirksamer Exportaktivitäten in neue Märkte in Afrika“, welches im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch die GIZ in Tunesien umgesetzt wird. Das Projekt trägt zur Verbesserung des Zugangs von KMU zu Märkten in Subsahara Afrika bei und unterstützt unter anderem auch die Gründung von deutsch-tunesischen Unternehmenspartnerschaften in ausgewählten Branchen. Insgesamt besuchten sieben tunesische Unternehmen des Exportkonsortiums „Taste Tunisia“ (Lebensmittelindustrie) Deutschland für zwei Tage.

Im Fokus der Delegationsreise stand ein B2B Workshop im Congress Center Düsseldorf am Donnerstag, den 25. April 2019. Während dieser Veranstaltung erhielten die deutschen und tunesischen Unternehmen zunächst einen sehr guten ersten Einblick in die Lebensmittelherstellung im tunesischen Markt sowie in vielversprechende afrikanische Märkte durch Präsentationen der africon GmbH und Deloitte Conseil Tunesien – einem tunesischen Auftragnehmer der GIZ. Im Anschluss an die Einführungsvorträge erhielten die Teilnehmer die Möglichkeit Interessen und Gedanken in individuellen Diskussionen während eines Mittagessens und Kaffees auszutauschen.
Alle tunesischen und deutschen Teilnehmer befanden die B2B-Diskussionen sowie die Präsentationen als sehr zufriedenstellend und nützlich.
Zuvor erhielten die Delegierten am ersten Tag der Reise, am 24. April 2019, die Gelegenheit einen der größten alkoholfreien Getränkehersteller Sinalco (Deutsche Sinalco GmbH Markengetränke & Co. KG) in Deutschland zu besuchen. Während der Besichtigung präsentierte Sinalco die Unternehmensgeschichte und informierte ausführlich über die Produktionsstätte sowie Getränkeherstellung. So konnten die tunesischen Unternehmen die Produktion eines der größten Getränkeherstellern Deutschlands live erleben.

Sollten Sie die B2B-Veranstaltung verpasst haben, aber mehr über die tunesischen Unternehmen erfahren möchten, bitte kontaktieren Sie uns oder Herrn Fabian Schuster

africon GmbH nimmt an der Agrofood-Messe in Lagos, Nigeria teil

Die Messe „agrofood“ fand parallel zur Messe „Plastics, Printing and Packaging (plastprintpack)“ vom 26. bis 28. März 2019 mit über 120 Ausstellern aus 24 Ländern und mehr als 2.000 Besuchern statt.

africon Nigeria hat die Messe und die begleitenden Veranstaltungen besucht. Unser Team war begeistert von der Aktualität der gezeigten Technologien und Produkte sowie der Anzahl und Qualität der Aussteller und Fachbesucher.
Die Veranstaltungen boten Gelegenheit, sich über Fachthemen auszutauschen und Kontakte zu intensivieren. Insbesondere ist die sehr informative dreitägige Konferenz hervorzuheben, bei der sich Branchenexperten über ihr Wissen und ihre Zukunftsperspektiven rund um die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie das Kunststoff- und Verpackungsgeschäft in Nigeria austauschten.

africon GmbH veröffentlicht einen Artikel im ITA Journal – Stahl in Afrika

In der Ausgabe 3/18 der Zeitschrift “International Tube Association“ im vergangenen Oktober wurde ein Fachbeitrag der africon über die Stahlindustrie in Ostafrika veröffentlicht Der Artikel beginnt  mit der Darstellung des Bildes von Afrika, das vom Rest der Welt wahrgenommen wird. Das Image vieler Länder des Kontinentes verändert sich immer mehr von einem Krisenzentrum zu einem potenziellen Wachstumsmarkt zu verändern. Die makroökonomischen Faktoren deuten stark auf positive Veränderungen hin, die den Kontinent zum nächsten Emerging Market machen werden. Die wachsende junge Bevölkerung und das Wirtschaftswachstum auf dem Kontinent führen zu einer wachsenden Zahl von Arbeitskräften und Städte, was zu einem deutlichen Anstieg der Mittelklasse führt. Darüber hinaus treibt der Kontinent die Produktion und Automatisierung voran, da dieser Sektor nach wie vor das schwächste Glied des Kontinents ist. Auch der konstante Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen in den letzten Jahrzehnten trägt dazu bei, dass die Wirtschaft nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf Wissen, Know-how und Technologie weiter gestärkt wird.  Durch diesen Wirtschaftsboom werden Branchen fast aller Art ein schnelles Wachstum erfahren, aber der afrikanische Markt ist nach wie vor sehr vielfältig, da der Kontinent 54 sehr unterschiedliche Länder umfasst.

“ im vergangenen Oktober wurde ein Fachbeitrag der africon über die Stahlindustrie in Ostafrika veröffentlicht Der Artikel beginnt  mit der Darstellung des Bildes von Afrika, das vom Rest der Welt wahrgenommen wird. Das Image vieler Länder des Kontinentes verändert sich immer mehr von einem Krisenzentrum zu einem potenziellen Wachstumsmarkt zu verändern. Die makroökonomischen Faktoren deuten stark auf positive Veränderungen hin, die den Kontinent zum nächsten Emerging Market machen werden. Die wachsende junge Bevölkerung und das Wirtschaftswachstum auf dem Kontinent führen zu einer wachsenden Zahl von Arbeitskräften und Städte, was zu einem deutlichen Anstieg der Mittelklasse führt. Darüber hinaus treibt der Kontinent die Produktion und Automatisierung voran, da dieser Sektor nach wie vor das schwächste Glied des Kontinents ist. Auch der konstante Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen in den letzten Jahrzehnten trägt dazu bei, dass die Wirtschaft nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf Wissen, Know-how und Technologie weiter gestärkt wird.  Durch diesen Wirtschaftsboom werden Branchen fast aller Art ein schnelles Wachstum erfahren, aber der afrikanische Markt ist nach wie vor sehr vielfältig, da der Kontinent 54 sehr unterschiedliche Länder umfasst.

Ostafrika zeichnet sich derzeit durch wirtschaftliches Wachstum und politische Stabilität in der Region aus und ist am wenigsten von Rohstoffen wie Gold oder Öl abhängig. Es wird  erwartet, dass die Region das höchste regionale Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr in Afrika verzeichnen wird. In dem Artikel geht africon auf die Analyse dieser makroökonomischen Faktoren ein und konzentrierte sich auf die Treiber der Stahlindustrie, die das Wirtschaftswachstum in Afrika und insbesondere in Ostafrika fördern.

Insgesamt birgt Afrika enorme Chancen für Unternehmen aus der ganzen Welt. Mit seiner Vielfalt und Komplexität kommt es jedoch drauf an, genau zu bewerten, wo die Chancen sich befinden und wie man sie nutzen kann.

Das vollständige Artikel Finden sie unter folgendem link

Die ostafrikanische Stahlindustie

Marc Zander, Geschäftsführer africon im Interview „Investoren fehlen Informationen“

CT Executive Search ist auf die Rekrutierung von Führungskräften in Wachstumsmärkten spezialisiert. Dabei arbeitet CT Executive mit seinem in Moskau zentralisierten Research und  einem Netzwerk von Partnerunternehmen in Asien, Afrika und der eurasischen Wirtschaftsunion. CT Executive interviewte im vergangenen Oktober den CEO und Partner der africon GmbH, Herrn Zander, um Einblicke in die Informationen und Beziehungen von Investoren in Afrika zu geben.

Zunächst kam das Gespräch auf die afrikanischen Länder mit dem größten finanziellen Bedarf und gleichzeitig dem größte Potenzial. Herr Zander erläuterte die wichtigsten Faktoren, die ausländische Direktinvestitionen vorantreiben, und setzte den Schwerpunkt auf die afrikanischen Regionen, die diese Faktoren fördern. Im Anschluss daran befasste sich das Interview damit wurde erläutert, wie erfolgreicher Eintritt in den afrikanischen Markt gelingt. Herr Zander empfahl eine detaillierte Marktstudie, um mit der am besten geeigneten Strategie für den Eintritt in den afrikanischen Markt zu starten.

Für das vollständige Interview nutzen Sie bitte den untenstehenden Link, um mehr über die Bedeutung von fehlenden Informationen für Investoren in Afrika zu erfahren:
Interview
https://www.ct-executive.de/download-file?file_id=472&file_code=de37e6d523