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Folie des Monats Juli – Investment Zeitraum Afrika

africon interviewte mehr als 130 Führungskräfte von Stahlunternehmen zwischen 2016-2017 um zu verstehen wie Entscheidungen für Industrieanlagen in Afrika getroffen werden. Dabei stellten wir fest, dass ein Hauptgrund gegen Europäische Anlagen das damit verbundene Langzeitrisiko ist, welches durch länger Rückzahlzeiträume entsteht. Ziel der Entscheider in Afrika ist es immer eine geringe Rückzahlzeit zu haben, sodass man für politische Risiken und andere Länderrisiken keine großen Zeiträume planen muss. Es stellte sich heraus, dass Firmen vor allem im Stahlbereich in Afrika Rückzahlzeiträume von 2-5 Jahren bevorzugen und nur selten mehr als 8-12 Jahre. Es ist somit Ziel sowohl die Kosten anzupassen wie auch Finanzierungselemente für afrikanische Firmen zu entwickeln.

Folie des Monats Mai – Investment Stahl Afrika

In den Jahren 2016-2017 führte africon GmbH mehr als 130 Interviews in 8 Ländern der Sub-Sahara Afrikas durch. Ziel war ein Verständnis dafür zu bekommen, wie Entscheider in der Stahlindustrie zukünftige Investments entscheiden und vor allem, für welche Herkunftsländer der Maschinen und Anlagen sie sich entscheiden. In den Interviews konnte erarbeitet werden, dass aktuelle Installationen meistens aus Indien und Asien sind. Es konnte aber auch bestätigt werden, dass mehr als 50% der zukünftigen Investments in Europäische Anlagen getätigt werden. Das eröffnet große Chancen für deutsche und europäische Unternehmen in der Stahlindustrie in Afrika.

Folie des Monats Februar – Segmentierung des nigerianischen sanitären Marktes

Die Folie des Monats Januar zeigte, dass der Hotelsektor in Westafrika prosperiert. Durch die dynamische Entwicklung im Bausektor entsteht auch eine ansteigende Nachfrage nach sanitären Produkten. Zwei Drittel des gesamten nigerianischen Umsatzes im Sanitärsektor stammen aus dem Einzelhandel. Nur ein Drittel der Produkte wird im Zuge von Großprojekten wie dem Bau von Hotels oder Bürogebäuden verbaut. Allerdings dreht sich diese Tendenz um, wenn es zu Luxusobjekten kommt. Diese werden auch in Nigeria hauptsächlich in großen Bauprojekten verarbeitet und projektgebunden verkauft. Ein Erfolgsfaktor zur Erschließung des nigerianischen Marktes ist die Identifikation und Kenntnis seiner Schlüsselfiguren.

Die Segmentierung des sanitären Sektors in Nigeria ist beispielhaft für Afrika. Kleine Unternehmer und der Schwarzmarkt dominieren viele Geschäftszweige. Trotzdem sieht africon interessante Investitionsmöglichkeiten, wenn es zu großen Verträgen und „high-end“ Projekten kommt. Hierbei muss ein erfolgreicher Markteintritt das gesamte Vetriebsnetz abdecken.

 

Folie des Monats Oktober – Zahlen zum Stahl in Afrika

Die Folie des Monats Oktober zeigt eine ansteigende Nachfrage nach Stahl auf dem afrikanischen Kontinent, währenddessen die Stahlproduktion kaum zunimmt. Diese Lücke muss durch Importe geschlossen werden, aber sie zeigt auch interessante Investitionsmöglichkeiten für den Stahlverarbeitenden Markt auf. Außerdem weist der zunehmende Stahlverbrauch auch auf einen florierenden Bausektor hin.

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