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Marc Zander im Interview „Investoren fehlen Informationen“

CT Executive Search ist auf die Rekrutierung von Führungskräften in Wachstumsmärkten spezialisiert. Dabei arbeitet CT Executive mit seinem in Moskau zentralisierten Research und  einem Netzwerk von Partnerunternehmen in Asien, Afrika und der eurasischen Wirtschaftsunion. CT Executive interviewte im vergangenen Oktober den CEO und Partner der africon GmbH, Herrn Zander, um Einblicke in die Informationen und Beziehungen von Investoren in Afrika zu geben.

Zunächst kam das Gespräch auf die afrikanischen Länder mit dem größten finanziellen Bedarf und gleichzeitig dem größte Potenzial. Herr Zander erläuterte die wichtigsten Faktoren, die ausländische Direktinvestitionen vorantreiben, und setzte den Schwerpunkt auf die afrikanischen Regionen, die diese Faktoren fördern. Im Anschluss daran befasste sich das Interview damit wurde erläutert, wie erfolgreicher Eintritt in den afrikanischen Markt gelingt. Herr Zander empfahl eine detaillierte Marktstudie, um mit der am besten geeigneten Strategie für den Eintritt in den afrikanischen Markt zu starten.

Für das vollständige Interview nutzen Sie bitte den untenstehenden Link, um mehr über die Bedeutung von fehlenden Informationen für Investoren in Afrika zu erfahren:
Interview
https://www.ct-executive.de/download-file?file_id=472&file_code=de37e6d523

Folie des Monats Juli – Investment Zeitraum Afrika

africon interviewte mehr als 130 Führungskräfte von Stahlunternehmen zwischen 2016-2017 um zu verstehen wie Entscheidungen für Industrieanlagen in Afrika getroffen werden. Dabei stellten wir fest, dass ein Hauptgrund gegen Europäische Anlagen das damit verbundene Langzeitrisiko ist, welches durch länger Rückzahlzeiträume entsteht. Ziel der Entscheider in Afrika ist es immer eine geringe Rückzahlzeit zu haben, sodass man für politische Risiken und andere Länderrisiken keine großen Zeiträume planen muss. Es stellte sich heraus, dass Firmen vor allem im Stahlbereich in Afrika Rückzahlzeiträume von 2-5 Jahren bevorzugen und nur selten mehr als 8-12 Jahre. Es ist somit Ziel sowohl die Kosten anzupassen wie auch Finanzierungselemente für afrikanische Firmen zu entwickeln.

Folie des Monats Mai – Investment Stahl Afrika

In den Jahren 2016-2017 führte africon GmbH mehr als 130 Interviews in 8 Ländern der Sub-Sahara Afrikas durch. Ziel war ein Verständnis dafür zu bekommen, wie Entscheider in der Stahlindustrie zukünftige Investments entscheiden und vor allem, für welche Herkunftsländer der Maschinen und Anlagen sie sich entscheiden. In den Interviews konnte erarbeitet werden, dass aktuelle Installationen meistens aus Indien und Asien sind. Es konnte aber auch bestätigt werden, dass mehr als 50% der zukünftigen Investments in Europäische Anlagen getätigt werden. Das eröffnet große Chancen für deutsche und europäische Unternehmen in der Stahlindustrie in Afrika.

Folie des Monats Februar – Segmentierung des nigerianischen sanitären Marktes

Die Folie des Monats Januar zeigte, dass der Hotelsektor in Westafrika prosperiert. Durch die dynamische Entwicklung im Bausektor entsteht auch eine ansteigende Nachfrage nach sanitären Produkten. Zwei Drittel des gesamten nigerianischen Umsatzes im Sanitärsektor stammen aus dem Einzelhandel. Nur ein Drittel der Produkte wird im Zuge von Großprojekten wie dem Bau von Hotels oder Bürogebäuden verbaut. Allerdings dreht sich diese Tendenz um, wenn es zu Luxusobjekten kommt. Diese werden auch in Nigeria hauptsächlich in großen Bauprojekten verarbeitet und projektgebunden verkauft. Ein Erfolgsfaktor zur Erschließung des nigerianischen Marktes ist die Identifikation und Kenntnis seiner Schlüsselfiguren.

Die Segmentierung des sanitären Sektors in Nigeria ist beispielhaft für Afrika. Kleine Unternehmer und der Schwarzmarkt dominieren viele Geschäftszweige. Trotzdem sieht africon interessante Investitionsmöglichkeiten, wenn es zu großen Verträgen und „high-end“ Projekten kommt. Hierbei muss ein erfolgreicher Markteintritt das gesamte Vetriebsnetz abdecken.

 

africon spricht auf dem GABF

“Der GABF möchte Unternehmer, Meinungsführer und Wortführern des sozialen Sektors, Geschäftsführer und ausgewählte Politiker sowie Nichtregierungsorganisationen zusammenbringen, um frische wirtschaftliche und soziale Konzepte zu entwickeln, die den Handel aber auch die Wirtschaft und Institutionen in Zukunft formen.“ (GABF)

Das Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsforum (GABF) ist eine eintägige Veranstaltung, die Austausch zwischen der deutschen und afrikanischen Wirtschaftswelt fördern soll. Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit können hierbei gefunden werden, aber auch die gemeinsame wirtschaftliche politische und soziale Entwicklung soll diskutiert werden. Neben deutschen und afrikanischen Politikern und Geschäftsmännern wird auch Marc-Peter Zander, Geschäftsführer der africon GmbH, zu den Vortragenden an diesem Tag gehören. Er wird über Investitionsmöglichkeiten in Afrika sprechen und seine Erfahrungen aus dem privaten Sektor teilen.

Das GABF wird am 23. März im Hotel Adlon Kempinski in Berlin stattfinden.

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Folie des Monats Oktober – Zahlen zum Stahl in Afrika

Die Folie des Monats Oktober zeigt eine ansteigende Nachfrage nach Stahl auf dem afrikanischen Kontinent, währenddessen die Stahlproduktion kaum zunimmt. Diese Lücke muss durch Importe geschlossen werden, aber sie zeigt auch interessante Investitionsmöglichkeiten für den Stahlverarbeitenden Markt auf. Außerdem weist der zunehmende Stahlverbrauch auch auf einen florierenden Bausektor hin.

Expo Real beauftragt africon GmbH mit Analyse des nigerianischen Immobilien Markt

Die Leitmesse „Expo Real“ der Messe München hat africon GmbH damit beauftragt den nigerianischen Immobilienmarkt zu untersuchen. Dabei bestand der Auftrag in der Erhebung von Marktdaten, die Zusammenstellung von Kontakten und vor allem auch einer gemeinsamen Reise nach Nigeria wobei Entscheider aus dem Bereich Immobilien und Investition getroffen wurden. Zum zweiten Mal hat sich Expo Real dazu entschieden Sub Sahara Afrika in den Fokus zu stellen, denn mit einer wachsenden Mittelschicht und steigender Bevölkerung entsteht in Afrika ein interessanter Markt.

 

Die Expo Real bringt dieses Jahr wieder fast 40.000 Besucher aus der ganzen Welt zusammen um Trends und Informationen zum Thema Immobilien und Investment auszutauschen. Nigerianischen Unternehmen haben dabei vor allem die Chance erste Diskussionen zu Nigeria zu führen und Investoren und Entwickler zu treffen.

 

Expor Real Erik Expo Real Nigeria

africon nimmt am AGBF in Dubai teil

Marc Zander, CEO und Partner bei africon GmbH hat im November 2015 am AGBF in Dubai teilgenommen. Vor allem die Idee zu Investment aus der MEA Region in Kombination mit Projekten von europäischen Unternehmen stand im Vordergrund der Diskussion.

Marc Zander, CEO & Partner XCOM Africa als Sprecher bei ALN Dubai

Am 21. & 22.10.2015 hatte ALN zum 2. Mal nach Dubai eingeladen. Ziel der Veranstaltung war der Austausch zum Potential in Afrika aus Sicht der MEA Region. Marc Zander, CEO und Partner bei XCOM Africa war als Sprecher zu dem Thema „FMCG and Consumer in Africa“ geladen und hatte Chance seine Erfahrung in die Diskussion einzubringen. Zusammenfassend wurde der Konsumgütermarkt als sehr interessant beschrieben mit verschiedensten Chancen für Konsumgüterhersteller. Wichtig sei aber auch eine regionale Anpassung und die Auswahl der richtigen Märkte. Mehr zu der Konferenz!

XCOM Africa schult Dozenten aus Arba-Minch Äthiopien zum 2. Mal

Diesmal trafen sich 10 Dozenten aus Äthiopien mit XCOM Africa zum Thema Start-Up Finanzierung und Bewertung von Firmen. Nachdem die Dozenten über fast 1 Jahr die Chance hatten Ihre Idee in Äthiopien weiter zu entwickeln war diesmal der Schwerpunkt die eigene Unternehmensbewertung. Abschließend hatten die Dozenten die Chance Ihre Idee einem Kreis von Investoren zu präsentieren.

 

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