Beiträge

africon präsentiert zum Thema „Independent Aftermarket“ in Frankfurt

Seit mehr als 4 Jahren berät africon die verschiedensten Unternehmen aus dem Bereich Ersatzteilemarkt zum Markteintritt in Afrika. Dabei standenvor allem die Märkte Nigeria, Südafrika und Kenia im Fokus wobei die Kunden von africon aus den Bereich Filter, Zündkerze und Motorenteile Ihren Umsatz in der Region Afrika kontinuierlich steigern konnten. In dem von Wolk After Sales Experts organisiertem Forum zum Thema „Independent Aftermarket“ in Frankfurt präsentierte Marc Zander, CEO & Partner der africon, die Chancen in Afrika und gab klare Empfehlungen zu einem Markteintritt. „Über die letzten 5 Jahre ist der Automobilemarkt in sub-Sahara Afrika mit mehr als 6% gestiegen und eröffnet große Chancen im Bereich Service“, fasste Marc Zander zusammen.

Klare Empfehlungen für den Markteintritt sind der Aufbau von Know How in den Märkten, Verstärkung des Vertriebs lokal und vor allem die Zusammenarbeit mit lokalen Distributoren.

ITA und africon veröffentlichen gemeinsamen Artikel zum Thema Stahl in Afrika

Mit ihrem redaktionellen Beitrag in dem Journal der ITA (International Tube Association), Ausgabe  III/18, gewährt africon einen detaillierten Blick auf die Zukunft der Stahlindustrie in Ostafrika. Der Artikel stellt die generell gute Entwicklung Ostafrikas heraus. Die Region unterscheidet sich, so der Beitrag, positiv von anderen Regionen Afrikas durch politische Stabilität und Wirtschaftswachstum, das im vergangenen Jahr das höchste in Afrika war. Weiter wird die geringe Abhängigkeit Ostafrikas von Primärrohstoffen wie Gold oder Öl betont. In dem Beitrag von africon werden makroökonomische Faktoren eingehend analysiert und die Bedeutung der Stahlindustrie als Treiber des Wirtschaftswachstums in Ostafrika hervorgehoben.

Den Artikel können Sie in voller Länge hier lesen oder als White Paper herunterladen

africon GmbH gewinnt Ausschreibung von GIZ – Schwerpunktland Tunesien

Die africon GmbH gewann ihre erste Ausschreibung für die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH) – Durchführungsorganisation der deutschen Entwicklungszusammenarbeitund organisierte das Programm für den Besuch einer tunesischen Delegation vom 24. bis 26. April 2019.

Während ihrer Zeit in Deutschland trafen sich die tunesischen Teilnehmer mit deutschen Unternehmen der Lebensmittelbranche, um wertvolle und fruchtbare Kontakte zu knüpfen, langfristige Partnerschaften zu schaffen und mit gemeinsamen Kräften in die Märkte Subsahara Afrikas einzusteigen.

Die Delegationsreise war Teil des Projekts „Förderung beschäftigungswirksamer Exportaktivitäten in neue Märkte in Afrika“, welches im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch die GIZ in Tunesien umgesetzt wird. Das Projekt trägt zur Verbesserung des Zugangs von KMU zu Märkten in Subsahara Afrika bei und unterstützt unter anderem auch die Gründung von deutsch-tunesischen Unternehmenspartnerschaften in ausgewählten Branchen. Insgesamt besuchten sieben tunesische Unternehmen des Exportkonsortiums „Taste Tunisia“ (Lebensmittelindustrie) Deutschland für zwei Tage.

Im Fokus der Delegationsreise stand ein B2B Workshop im Congress Center Düsseldorf am Donnerstag, den 25. April 2019. Während dieser Veranstaltung erhielten die deutschen und tunesischen Unternehmen zunächst einen sehr guten ersten Einblick in die Lebensmittelherstellung im tunesischen Markt sowie in vielversprechende afrikanische Märkte durch Präsentationen der africon GmbH und Deloitte Conseil Tunesien – einem tunesischen Auftragnehmer der GIZ. Im Anschluss an die Einführungsvorträge erhielten die Teilnehmer die Möglichkeit Interessen und Gedanken in individuellen Diskussionen während eines Mittagessens und Kaffees auszutauschen.
Alle tunesischen und deutschen Teilnehmer befanden die B2B-Diskussionen sowie die Präsentationen als sehr zufriedenstellend und nützlich.
Zuvor erhielten die Delegierten am ersten Tag der Reise, am 24. April 2019, die Gelegenheit einen der größten alkoholfreien Getränkehersteller Sinalco (Deutsche Sinalco GmbH Markengetränke & Co. KG) in Deutschland zu besuchen. Während der Besichtigung präsentierte Sinalco die Unternehmensgeschichte und informierte ausführlich über die Produktionsstätte sowie Getränkeherstellung. So konnten die tunesischen Unternehmen die Produktion eines der größten Getränkeherstellern Deutschlands live erleben.

Sollten Sie die B2B-Veranstaltung verpasst haben, aber mehr über die tunesischen Unternehmen erfahren möchten, bitte kontaktieren Sie uns oder Herrn Fabian Schuster

africon GmbH nimmt an der Agrofood-Messe in Lagos, Nigeria teil

Die Messe „agrofood“ fand parallel zur Messe „Plastics, Printing and Packaging (plastprintpack)“ vom 26. bis 28. März 2019 mit über 120 Ausstellern aus 24 Ländern und mehr als 2.000 Besuchern statt.

africon Nigeria hat die Messe und die begleitenden Veranstaltungen besucht. Unser Team war begeistert von der Aktualität der gezeigten Technologien und Produkte sowie der Anzahl und Qualität der Aussteller und Fachbesucher.
Die Veranstaltungen boten Gelegenheit, sich über Fachthemen auszutauschen und Kontakte zu intensivieren. Insbesondere ist die sehr informative dreitägige Konferenz hervorzuheben, bei der sich Branchenexperten über ihr Wissen und ihre Zukunftsperspektiven rund um die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie das Kunststoff- und Verpackungsgeschäft in Nigeria austauschten.

Automotive parts import Sub-Saharan Africa.

SOTM Februar. Importe von Autoteilen in Subsahara-Afrika

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africon führte eine Marktanalyse für dscie Automobilindustrie mit besonderem Interesse am Markt für Autoteile in Subsahara-Afrika durch. Unser Fokus wurde weiter auf den Gesamtwert der drei wichtigsten Kfz-Serviceteile beschränkt, nämlich: Filter (bestehend aus Luftfiltern für Verbrennungsmotoren sowie Öl- oder Benzinfilter für Verbrennungsmotoren), Zündkerzen und Bremsenteile. Der Gesamtimportwert dieser Autoteile in Subsahara-Afrika betrug im Jahr 2017 753 Millionen US-Dollar. Bremsteile verzeichneten den höchsten Importwert im Wert von 388 Millionen US-Dollar. Dies entspricht 52% des gesamten Importwerts der drei ausgewählten Autoteile sowie Zündkerzen waren die geringsten Importe im Wert von 58 Millionen US-Dollar.

Basierend auf unserer Analyse der verfügbaren Daten über Importe von Automobilteilen in Afrika südlich der Sahara stellten wir fest, dass Südafrika, Nigeria, Angola, Kenia und Ghana die fünf wichtigsten Importeure von Filtern, Zündkerzen und Bremssteckern in Afrika südlich der Sahara waren Im Jahr 2017 war Südafrika der größte Markt. 47% dieser Importe von Kraftfahrzeugteilen beliefen sich auf 355 Millionen US-Dollar. Ghana, der fünftgrößte Markt, erreichte 21 Millionen US-Dollar.

Die wichtigsten Exportpartner waren China, Deutschland, Südafrika, Belgien und dieUSA. Die Daten aus dem Jahr 2007 zeigen jedoch, dass Deutschland bis 2013 der größte Exporteur dieser Autoteile in die Region Subsahara-Afrika war, als China den größten Exporteur in die Region übernahm. Bremsteile waren auch die größten Exporte (aus den drei Teilen) aus China und Deutschland, während Filter die
größten Exporte aus Südafrika, Belgien und den USA waren.

SOTM. January

SOTM Januar. Der Markt für Autoersatzteile in Nigeria

Die nigerianische Automobilindustrie scheint ein interessanter Markt zu sein, da unsere Marktforschungsstudien zeigen, dass die Marktgröße 4,4 Mrd. USD oder mehr beträgt. Die Gesamtzahl der Fahrzeuge, die in Nigeria im Einsatz sind, wird derzeit auf 12,7 Mio. geschätzt. Nigerianische Autofahrer geben durchschnittlich 350 USD für Kfz-Teile pro Jahr aus. Interviews mit verschiedenen Kfz-Experten in Nigeria bestätigten auch, dass der Markt für Ersatzteile den größten Anteil am Markt für Kfz-Teile ausmacht.

SOTM December

SOTM Dezember. Das Wachstum des Aluminiummarktes in der Subsahara Afrika

Die kürzlich von africon durchgeführte Aluminiummarktforschung in Afrika hat gezeigt, dass der Aluminiummarkt in Afrika südlich der Sahara in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen ist. Der Hauptbeitrag dazu ist der erhöhte Import von Hohlprofilen aus Aluminiumlegierungen in Afrika südlich der Sahara, der zwischen 2008 und 2017 um 467% von 23 Mio. Tonnen auf 107 Mio. Tonnen im Vergleich zu anderen Profilen gestiegen ist. Die unlegierten Profile mit dem geringsten Beitrag scheinen in der Importgröße zu schrumpfen, da sie nur zwischen 2009 und 2012 zunahmen und danach rückläufig waren.

Market entry project

SOTM November. Markteintrittsprojekt für ein US Kommunikationsunternehmen

africon wurde beauftragt, eine geeignete Go-to-Market-Afrika-Strategie für einen großen internationalen Player in der Zweiwege-Funkindustrie (LMR) durchzuführen. Das Projekt umfasste 7 Länder, in denen insgesamt 184 Interviews mit relevanten Akteuren der Branche durchgeführt wurden. Die Ergebnisse der Analyse aller Interviews und Marktdaten waren eindeutig; Südafrika übertrifft seine Konkurrenten in Bezug auf die Marktgröße mit einem Marktvolumen von mehr als 30 Mio. Euro. Nigeria, Kenia und Angola hingegen bieten das größte Wachstumspotenzial für die Zukunft. Die Qualität wurde als das entscheidende Kriterium für die Verbraucher beim Kauf von Funkgeräten angesehen. Da die Hauptnutzer von Funkgeräten diese in sicherheitsrelevanten Situationen einsetzen, in denen die Qualität der Geräte nicht beeinträchtigt sein darf, wie zum Beispiel in den Bereichen Strafverfolgung, private Sicherheit, Bergbau, Öl und Gas. Kunden in diesen Bereichen sind bereit, eine mehr für die Garantie zuverlässiger Produkte zu zahlen. Die qualitativ hochwertigeren Produkte halten immer noch einen Marktanteil von mehr als 80% im Vergleich zu Billigprodukten aus China. Ein weiteres Ergebnis ist, dass lokale Systempartner der Schlüssel zum Erfolg sind. Africon konnte mehr als 30 solcher lokalen Unternehmen in Schlüsselmärkten identifizieren.

africon GmbH veröffentlicht einen Artikel im ITA Journal – Stahl in Afrika

In der Ausgabe 3/18 der Zeitschrift “International Tube Association“ im vergangenen Oktober wurde ein Fachbeitrag der africon über die Stahlindustrie in Ostafrika veröffentlicht Der Artikel beginnt  mit der Darstellung des Bildes von Afrika, das vom Rest der Welt wahrgenommen wird. Das Image vieler Länder des Kontinentes verändert sich immer mehr von einem Krisenzentrum zu einem potenziellen Wachstumsmarkt zu verändern. Die makroökonomischen Faktoren deuten stark auf positive Veränderungen hin, die den Kontinent zum nächsten Emerging Market machen werden. Die wachsende junge Bevölkerung und das Wirtschaftswachstum auf dem Kontinent führen zu einer wachsenden Zahl von Arbeitskräften und Städte, was zu einem deutlichen Anstieg der Mittelklasse führt. Darüber hinaus treibt der Kontinent die Produktion und Automatisierung voran, da dieser Sektor nach wie vor das schwächste Glied des Kontinents ist. Auch der konstante Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen in den letzten Jahrzehnten trägt dazu bei, dass die Wirtschaft nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf Wissen, Know-how und Technologie weiter gestärkt wird.  Durch diesen Wirtschaftsboom werden Branchen fast aller Art ein schnelles Wachstum erfahren, aber der afrikanische Markt ist nach wie vor sehr vielfältig, da der Kontinent 54 sehr unterschiedliche Länder umfasst.

“ im vergangenen Oktober wurde ein Fachbeitrag der africon über die Stahlindustrie in Ostafrika veröffentlicht Der Artikel beginnt  mit der Darstellung des Bildes von Afrika, das vom Rest der Welt wahrgenommen wird. Das Image vieler Länder des Kontinentes verändert sich immer mehr von einem Krisenzentrum zu einem potenziellen Wachstumsmarkt zu verändern. Die makroökonomischen Faktoren deuten stark auf positive Veränderungen hin, die den Kontinent zum nächsten Emerging Market machen werden. Die wachsende junge Bevölkerung und das Wirtschaftswachstum auf dem Kontinent führen zu einer wachsenden Zahl von Arbeitskräften und Städte, was zu einem deutlichen Anstieg der Mittelklasse führt. Darüber hinaus treibt der Kontinent die Produktion und Automatisierung voran, da dieser Sektor nach wie vor das schwächste Glied des Kontinents ist. Auch der konstante Anstieg der ausländischen Direktinvestitionen in den letzten Jahrzehnten trägt dazu bei, dass die Wirtschaft nicht nur finanziell, sondern auch in Bezug auf Wissen, Know-how und Technologie weiter gestärkt wird.  Durch diesen Wirtschaftsboom werden Branchen fast aller Art ein schnelles Wachstum erfahren, aber der afrikanische Markt ist nach wie vor sehr vielfältig, da der Kontinent 54 sehr unterschiedliche Länder umfasst.

Ostafrika zeichnet sich derzeit durch wirtschaftliches Wachstum und politische Stabilität in der Region aus und ist am wenigsten von Rohstoffen wie Gold oder Öl abhängig. Es wird  erwartet, dass die Region das höchste regionale Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr in Afrika verzeichnen wird. In dem Artikel geht africon auf die Analyse dieser makroökonomischen Faktoren ein und konzentrierte sich auf die Treiber der Stahlindustrie, die das Wirtschaftswachstum in Afrika und insbesondere in Ostafrika fördern.

Insgesamt birgt Afrika enorme Chancen für Unternehmen aus der ganzen Welt. Mit seiner Vielfalt und Komplexität kommt es jedoch drauf an, genau zu bewerten, wo die Chancen sich befinden und wie man sie nutzen kann.

Das vollständige Artikel Finden sie unter folgendem link

Die ostafrikanische Stahlindustie

Marc Zander, Geschäftsführer africon im Interview „Investoren fehlen Informationen“

CT Executive Search ist auf die Rekrutierung von Führungskräften in Wachstumsmärkten spezialisiert. Dabei arbeitet CT Executive mit seinem in Moskau zentralisierten Research und  einem Netzwerk von Partnerunternehmen in Asien, Afrika und der eurasischen Wirtschaftsunion. CT Executive interviewte im vergangenen Oktober den CEO und Partner der africon GmbH, Herrn Zander, um Einblicke in die Informationen und Beziehungen von Investoren in Afrika zu geben.

Zunächst kam das Gespräch auf die afrikanischen Länder mit dem größten finanziellen Bedarf und gleichzeitig dem größte Potenzial. Herr Zander erläuterte die wichtigsten Faktoren, die ausländische Direktinvestitionen vorantreiben, und setzte den Schwerpunkt auf die afrikanischen Regionen, die diese Faktoren fördern. Im Anschluss daran befasste sich das Interview damit wurde erläutert, wie erfolgreicher Eintritt in den afrikanischen Markt gelingt. Herr Zander empfahl eine detaillierte Marktstudie, um mit der am besten geeigneten Strategie für den Eintritt in den afrikanischen Markt zu starten.

Für das vollständige Interview nutzen Sie bitte den untenstehenden Link, um mehr über die Bedeutung von fehlenden Informationen für Investoren in Afrika zu erfahren:
Interview
https://www.ct-executive.de/download-file?file_id=472&file_code=de37e6d523