Schlagwortarchiv für: Africon

Folie des Monats November. Aluminiumfolie


Durch die in den letzten 5 Jahren angeeignete Expertise und Erfahrung im afrikanischen Verpackungssektor konnte africon einen führenden Aluminiumfolien-Lieferanten im Bereich der flexibel beschichteten Folien, sowie im Zigaretten- und Blisterverpackungssegment bei der Entwicklung seiner Afrikastrategie beraten und begleiten.

Dazu wurden 53 wichtige Akteure in den Schlüsselmärkten Afrikas interviewt, darunter 11 Verpackungshersteller aus Südafrika, sowie 12 Verpackungshersteller aus Nigeria. Hinsichtlich der Marktattraktivität erfüllt Südafrika mehr Kriterien als Nigeria. Jedoch bietet Nigeria einen weitaus größeren Markt, da im Gegensatz zu Südafrika weniger Firmen bewährte und langanhaltende Geschäftsbeziehungen zu ihren Lieferanten haben.

Lediglich durch die persönlichen Treffen mit den lokalen Hauptakteuren vor Ort konnte africon Firmen, die an einer potentiell zukünftigen Zusammenarbeit mit dem Kunden interessiert waren, identifizieren. Vor allem durch die praxisorientierte Vorgehensweise wurde eine erfolgreiche Afrikastrategie mit dem Kunden entwickelt und umgesetzt.

 

Folie des Monats August. Trinkwasser Rohrsysteme


Über eine Zeitperiode von über 3 Jahren befragte africon mehr als 140 Hersteller, Händler, Baumärkte, Baufirmen und Unternehmen zum Thema Rohrsysteme in 11 verschiedenen Ländern in Afrika. Durch diese Interviews gelang es africon, einen umfangreichen Einblick in den Markt zu bekommen, sowie verschiedene Trends hinsichtlich der Importe der präferierten Materialien in den Ländern feststellen zu können.

Die Folie des Monats zeigt, dass es beim Markteintritt in ein afrikanisches Land wichtig ist, differenzierte Strategien für verschiedene Länder zu entwickeln. Grund hierfür sind die unterschiedlichen Trends, Entwicklungen und Marktgrößen in den einzelnen Ländern.

Folie des Monats April. Zündkerzen in Nigeria


Im Rahmen eines Projektes im Bereich Automotive hatte africon die Möglichkeit, über 50 Experten zu befragen und fand heraus, dass der nigerianische independent aftermarket hauptsächlich von Fälschungen dominiert wird. Ein Beispiel hierfür ist der Zündkerzenmarkt. Der Anteil der Fälschungen lag  2015 bei 65%, 2016 erhöhte sich die Anzahl der gefälschten Produkte nochmals um fast 15% auf 80%. Laut eines Experten in Westafrika haben chinesische Produzenten die Qualität der Fälschungen reduziert, um sich an die niedrigere Kaufkraft der nigerianischen Kunden anzupassen. Der aktuelle Marktführer ist das japanische Unternehmen NGK.

Folie des Monats März. Mobiler Geldtransfer in Kenia


Mobile Geldtransaktionen oder „Mobile Money“ sind das bei weitem verbreitetste Geldtransfer-System in Kenia. Dies steht in starkem Kontrast zu den europäischen Ländern, wo Personen den neuen Geldsystemen häufig noch misstrauisch gegenüberstehen. Auf Grund der langjährigen Erfahrung im Bereich Zahlungssysteme in Afrika wurde africon damit beauftragt, das Potential für elektronische Chips in Afrika zu untersuchen. In diesem Zusammenhang wurde der kenianische und nigerianische Banken- und Kreditkartenmarkt untersucht und eine umfassende Datenbank wurde erstellt, die Informationen aus mehr als 50 Experteninterviews mit Entscheidungsträgern der Banken und Personalisierungsbüros beinhaltet. Unsere umfassenden Recherchen haben gezeigt, dass die kenianische Bankenlandschaft gesättigt ist. In diesem Sektor können kaum profitable Investitionen getätigt werden und das Potential für Kreditkarten und EC-Karten ist gering. In Nigeria ist zudem ein starker Preisverfall bei Chips zu erkennen, was dazu führt, dass Banken und Personalisierungsbüros derzeit andere Lösungen untersuchen. Trotzdem eröffnet der dynamisch wachsende Sektor des „Mobile Money“ Chancen für den IT-Bereich sowie Firmen, die sich mit Internetsicherheit befassen.

Folie des Monats Januar. Hotelwachstum in Afrika


Einige afrikanische Länder sind für ihren Tourismus bekannt wie zum Beispiel Kenia und Tansania, Namibia, Botswana und Südafrika. Zumeist denkt man hier direkt an naturverbundenen Safaritourismus. Allerdings ist die Hotelindustrie auch stark an Geschäftsreisen gebunden und wächst derzeit am stärksten in Westafrika. Die erste Folie des Monats im Jahr 2017 zeigt, dass sich 45% der neu gebauten afrikanischen Hotelzimmer in Westafrika befinden. 2006 wurden in Nigeria über 10.000 Hotelzimmer geplant, das ist mehr als in jedem anderen afrikanischen Land. Auch Angola und Kenia weisen mit 3.000 bis 8.000 geplanten Hotelzimmern eine interessante Tendenz auf.

Hieraus können wir eine dynamische Entwicklung im Bausektor ableiten. Wie eine kürzlich vorgenommene africon Studie zeigte, besteht hier ein großes Potential für deutsche Firmen in der Konstruktion und den hiermit verbundenen Serviceleistungen, aber auch für den Verkauf von Sanitärequipment, Oberflächenbelägen und Möbeln.

Folie des Monats März. Autoverkäufe in Subsahara Afrika

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Über die letzten 9 Jahre sind die Autoverkäufe in Subsahara Afrika um fast 70% stark angestiegen was dazu führte, dass sich Firmen wie Daimler Chrysler, Ford und Peugeot dazu entschieden haben, Ihre Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent auszubauen. In der Folie des Monats März ist vor allem der Anstieg der Autoverkäufe in Angola mit 396% und Nigeria mit 234% zu sehen. Sollten Sie Fragen zu genaueren Zahlen haben, stehen wir gerne zur Verfügung.

africon erstellt Studie für 4. Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsforum

Spätestens seit der Jahrtausendwende befindet sich das Bild Afrikas, des vormaligen ‚Kontinents der Kriege und Katastrophen‘, in einem radikalen Wandel.

SAVE FOOD initiative

africon ist seit mehr als 3 Jahren Projekleiter des „Mango Projekts“ der Save Food Organisation.

What do you get when you mix Kenyan mango farmers, a European food initiative, a German consulting firm, and a Kenyan health food company? Give up?? The answer, of course, is dried mango. (Kaushe maembe in Swahili.)

The article speaks on the joint project of SAVE Food, africon GmbH and the Messe Düsseldorf in Kenya.

How exactly did that come to pass? As you might suspect, it’s complicated. But it starts with a whole lot of wasted mangoes. More than half the crop—64 percent to be exact—never made it to market. That’s 300,000 tons of tasty, nutritious mangoes squandered every year in a country that, like most places, is no stranger to hunger. There are very few secondary markets. Somehow, it is cheaper to import mango pulp from India to make juice.

The next ingredient was a European yen to fight food waste through a practical project. That interest came from the SAVE FOOD initiative, which launched in 2011 as a collaboration between German exhibition organizer Messe Dusseldorf and the UN Food and Agriculture Organization (and later the UN Environment Program). Messe Dusseldorf and SAVE FOOD hired africon, a German consulting firm specializing on Africa, to perform research on Kenyan food losses in 2013.

More on: africon in the National Geographic

Mango-new-pack

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